Stuttgart. Die Landtagsabgeordneten für die Wahlkreise Böblingen und Calw, Harald Pfeiffer und Klaus Dürr, nahmen gestern an einer Aktion der AfD Stuttgart teil. Gemeinsam mit Dr. Dirk Spaniel, dem verkehrspolitischen Sprecher der AfD Fraktion im Bundestag, zeigten sie Herz und Flagge für alle von der Verteufelung des Diesels Betroffenen.

„Mit einer großen Banner- und Plakataktion an der berüchtigten Messstation Neckartor waren wir am Donnerstagmorgen vor Ort und haben den Stuttgarter Autofahrern deutlich gezeigt, dass wir die Partei sind, die für ihre Interessen einsteht.“, so MdL Pfeiffer.

Klaus Dürr fügt hinzu: „Gegenüber tausenden Verkehrsteilnehmern haben wir uns klar als Fürsprecher der Autofahrer und Arbeitnehmer positioniert und auf unser Engagement für den Diesel aufmerksam gemacht. Wir kämpfen gegen die ideologisierte Diffamierung des Dieselmotors sowie die bürger- und wirtschaftsfeindlichen Fahrverbote. Wir kämpfen dagegen, dass die Bundesregierung und die EU Wohlstand und Arbeitsplätze grundlos gefährden.“

Die Resonanz der Autofahrer war ganz überwiegend positiv: Daumen nach oben, freundliches Winken, zustimmendes Hupen ganz besonders von den LKW- und Transporterfahrern. Sie alle haben die Botschaft verstanden.

Besonders gefreut haben wir uns, dass neben Besuchern aus benachbarten Kreisverbänden auch unser Stuttgarter Bundestagsabgeordneter Dirk Spaniel dabei waren. Dr. Dirk Spaniel ist auch verkehrspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion und setzt sich als solcher konsequent für eine vernünftige Verkehrs- und Umweltpolitik ein, faktenbasiert und mit Augenmaß.

Die Diesel- und Fahrverbotsthematik bewegt uns gerade am automobilen Wirtschaftsstandort in Baden-Württemberg besonders stark. Neben den vermutlich direkt betroffenen Arbeitsplätzen bei den Automobilherstellern wird es sicherlich auch viele bei den Zulieferbetrieben in unseren Wahlkreisen hart treffen, wenn diese ideologisch geführte Vernichtung der Dieseltechnologie weiter so vorangetrieben wird.
Ganz abgesehen von den Pendlern, Handwerkern und den Dieselfahrern im Allgemeinen, die schon heute deutliche Wertverluste ihrer Fahrzeuge hinnehmen müssen.

Vor dem Hintergrund, dass die Schadstoffbelastungen seit vielen Jahren deutlich zurückgehen, sind die willkürlich immer niedriger angesetzten Grenzwerte aus der Feder der EU-Technokraten nicht logisch erklärbar.

Harald Pfeiffer und Klaus Dürr sehen den automobilen Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt in Gefahr und setzen sich daher weiter für die Zukunft der immer sauberer und effizienter werdenden Verbrennungsmotoren ein. Denn auf absehbare Zeit gibt es einfach keine sinnvolle Alternative für die Individualmobilität.

v. l. n. r.: MdL Klaus Dürr, ?, MdB Dr. Dirk Spaniel, MdL Harald Pfeiffer