Stuttgart, 22.02.2019: „Nicht nur das Klima in Deutschland, kühlt sich ab, auch die Gesellschaft wird immer kälter. Nun zieht es auch in der Wirtschaft eisig drein“, kommentiert der Böblinger AfD Abgeordnete Harald Pfeiffer die neusten Wirtschaftsprognosen des Weltwirtschaftsfonds (IWF) für Deutschland. Dieser prophezeie nur noch ein Wachstum von 1,3 Prozent. „Gegenüber der letzten Jahresprognose für 2019 vom vergangenen Oktober, die ein Wachstum in Höhe von 1,9 % erwartete, ist das ein Einbruch von 30 %. In Baden-Württemberg rechnet das IfO Institut sogar nur noch mit 1,1 % Wachstum. „Dieser drastische Absturz muss jeden verantwortungsvollen Politiker elektrisieren. Minus 30 % in 3 Monaten kannte ich bisher nur von hoch spekulativen Aktien des Neuen Marktes.“ Allerdings sei unsere Regierung inzwischen auch zu einem „unkalkulierbaren Risiko für die Bürger “ geworden, denen der „Totalverlust“ drohe. Insbesondere „Grün erwärmt sich nicht für die Bürger, ist hingegen vom Öko-Wahn Feuer und Flamme und schickt die Wirtschaft auf Talfahrt.“

Baden–Württemberg ist besonders hart vom Grünen Öko-Wahn betroffen

Für Pfeiffer sind die Gründe, die der IWF aufführt plausibel: „Schwache Binnenkonjunktur und noch schwächere Industrieproduktion im Zuge der neuen Autoabgasstandards“. Baden-Württemberg sei „wie kein anderes Land von der Autoindustrie und den Zulieferern abhängig“ und hier, gerade auch in „seinem Wahlkreis“ werde „die volle Härte der Krise“ am deutlichsten spürbar. „Bosch baut bereits Stellen ab, dem Arbeiter am Band bei Daimler schlottern die Knie, er fürchtet um seinen Arbeitsplatz und hat den eisigen Hauch der Kurzarbeit im Nacken“, malt Pfeiffer ein düsteres Bild.

Grün habe mit dem „übertriebenen Umweltwahn und einem abrupten wirtschaftspolitischen Spurwechsel ins ideologische Nirwana, die Autoindustrie nicht nur ausgebremst, sondern auf Talfahrt geschickt.“ Die hausgemachte Krise habe „einen grünen Anstrich“. 

Für Pfeiffer ist klar, dass die unsägliche, industriefeindliche Kampagne gegen den Verbrennungsmotor aufhören muss und der Deutschen Umwelthilfe endlich das Handwerk gelegt werden müsse, „damit aus der Konjunkturdelle kein Totalschaden“ wird.