Stuttgart, 6.3.2019: „Ich möchte, dass Ihr ein Heft erstellt, in dem ihr euren nichtmuslimischen Mitschülern das islamische Gebt erklärt“.  Der Mannheimer Morgen berichtete vergangene Woche von über den Islamunterricht an einer baden-württembergischen Schule. Die Marie-Curie Realschule in der Mannheimer Neckarstadt hat 390 Schüler. Knapp 80 % haben einen Migrationshintergrund.

Es sind solche Meldungen, die den Böblinger AfD Abgeordneten Harald Pfeiffer fassungslos den Kopf schütteln lassen.

„Mit jedem Tag, an dem wir weiter unter die Knute der Scharia rücken, verlieren wir ein Stück unserer Freiheit. Wir schränken uns immer mehr ein und passen uns an die Gewohnheiten derer an, die sich integrieren sollen aber nicht müssen:  Kantinen und Schulessen ist oftmals schon auf islamische Bedürfnisse ausgelegt. In Schwimmbädern werden Burkinis diskutiert und männerfreie Schwimmzeiten für islamische Frauen angeboten. Und nun werden unsere Kinder im staatlichen Unterricht auf den Islam vorbereitet.

Das ist kein Entgegenkommen mehr, um eine Integration in unsere Kultur zu erleichtern, sondern Integrationsprogramme für Einheimische. Eine Islamisierung findet nicht schleichend statt, sie schreitet inzwischen mit 7 Meilenstiefeln fort und wird von der Politik vorangetrieben.

Vor diesem Hintergrund ist nur konsequent, dass der CDU Fraktionschef Brinkhaus sich sehr bald einen Muslim als Kanzler vorstellen kann. Wenn die CDU einen Moslem sucht, um christliche Politik zu machen sagt das entweder viel über die Qualität des derzeitigen Spitzenpersonals aus oder zeigt, dass die CDU die Vorreiterrolle des jüdisch–christlichen Weltbildes aufgegeben hat. Für mich sind beide Alternativen erschreckend, Auch wenn die Konsensparteien es nicht wahrhaben wollen. Deutschland ist unser Land, hier gelten unsere Regeln und wir brauchen uns niemandem anzudienen. Übertriebene Zugeständnisse an Integrationsunwillige bedeuten nicht weniger als die Aufgabe der eigenen Kultur und Identität.“